Abwicklung nach einem Hundebiss
Wer trägt die Anwaltskosten bei einem Hundebiss

Nach einem Hundebiss muss grundsätzlich der Schädiger, also der Hundehalter, die Anwaltskosten tragen.  Wir erklären Ihnen, was Sie nach einem Hundebiss wissen sollten, wenn Sie einen Rechtsanwalt oder Rechtsdienstleister beauftragen wollen. Wer trägt die Anwaltskosten nach einem Hundebiss? Wenn Sie von einem Hund gebissen worden sind, wollen Sie verständlicherweise nicht nur Ihre zerbissene oder blutverschmierte

Abwicklung nach einem Hundebiss
Hundebiss: Die 5 wichtigsten Schritte nach einem Hundebiss

Erst kommt der Schmerz, dann der Schock: Ein Hund hat zugebissen. Es wird geschätzt, dass pro Jahr in Deutschland rund 30.000 bis 50.000 Menschen Opfer von Hundebissen werden. Die Dunkelziffer kann aber durchaus höher liegen. Wir erklären Ihnen, worauf Sie nach einem Hundebiss unbedingt achten sollten! 1. Hundehalter ausfindig machen Am „Tatort“ müssen Sie unbedingt den

Hundebiss bei einem Kind
Als Kind von Hund ins Gesicht gebissen – die Folgen

Gerade Kinder sind häufig begeistert, wenn sie einen Hund aus der Nähe sehen oder diesen streicheln dürfen. Und es gibt viele Hunde, die Kinder lieben. Leider jedoch längst nicht alle. Größere Kinder wissen meistens schon, dass bevor sie den Hund von einem Nachbarn oder eines Fremden streicheln, den Besitzer des Hundes um Erlaubnis bitten sollten.

Versicherung über Unfall informieren
Verkehrsunfall der Versicherung melden

Nach einem Verkehrsunfall ist es notwendig, den Schaden der Versicherung zu melden. Denn die Kfz-Haftpflichtversicherung kommt für den entstandenen Schaden auf und zahlt zudem Schmerzensgeld. Doch wer muss den Unfall eigentlich melden und was ist, wenn der Unfallverursacher den verursachten Unfall nicht seiner Versicherung meldet? Unfallverursacher muss den Unfall seiner Versicherung melden Nach den allgemeinen

unverunschuldeter Autounfall
Was tun nach einem Verkehrsunfall?

Im Jahr 2019 ereigneten sich ca. 2,7 Millionen Verkehrsunfälle in Deutschland. Das sind knapp 7.400 Verkehrsunfälle pro Tag. Glücklicherweise kommt es bei den Unfällen in den meisten Fällen nur zu einem Blechschaden und nicht zu einem Personenschaden. So wurden 2019 bei Verkehrsunfällen rund 384.000 Personen verletzt. Nach dem ersten Schock nach einem Verkehrsunfall kommen schnell

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