Vorladung als Beschuldigter?
Mit uns können Sie durchatmen!

Als Beschuldigter haben Sie das Privileg, ohne Nachteile zu schweigen. Nutzen Sie dieses Recht!

Wenn Sie von der Polizei eine Vorladung als Beschuldigter erhalten haben, in der man Ihnen eine Straftat vorwirft, helfen unsere Partneranwälte ab sofort bis zum Ende des Verfahrens!

  • Übernahme der Kommunikation mit Polizei, Staatsanwaltschaft und Gericht
  • Anforderung der Ermittlungsakte
  • Erarbeitung einer optimalen Verteidigungsstrategie auf Grundlage der Ermittlungsakte
  • Ggfs. Einlassung zu den Tatvorwürfen
  • Verteidigung in der Hauptverhandlung
  • Einspruch gegen Strafbefehl
Kostenfreie Erstberatung
Deutschlandweite Vertretung
Erfahrung aus über 50.000 Fällen
Schnelle Bearbeitung
 Momberger & Niersbach Rechtsanwälte Fachanwälte

Rechtsanwalt Henrik Momberger

Rechtsanwalt | Fachanwalt für Verkehrsrecht

  • Laut FOCUS einer der Top Anwälte für Verkehrsrecht in Deutschland
  • Seit vielen Jahren ausschließlich auf das Verkehrsrecht spezialisiert
  • ADAC Vertragsanwalt

Ein unachtsamer Moment, schon ist es passiert: ein Auffahrunfall. Der Fahrer klagt über Nackenschmerzen und wenige Tage oder Wochen später erhalten Sie eine Vorladung der Polizei, weil ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung im Straßenverkehr gegen Sie eröffnet wurde. Dabei ist es wichtig, Ruhe zu bewahren und keinesfalls mit der Polizei zu sprechen. Vielmehr ist Fingerspitzengefühl gefragt, denn die weitere Strafverfolgung kann abhängig von einem Strafantrag oder einem frühzeitigen Täter-Opfer-Ausgleich vermieden werden. Derartige Maßnahmen sollten erst nach Akteneinsicht und nach Rücksprache mit einem spezialisierten Fachanwalt eingeleitet werden, um die eigene Situation nicht unbeabsichtigt durch ein Schuldeingeständnis zu verschlechtern. 

Die Nötigung im Straßenverkehr zählt zu den strafrechtlich anspruchsvollsten Tatbeständen. Nicht selten ist ein vermeintlich nötigendes Verhalten straflos. Damit Sie Ihre Position als Beschuldigter nicht verschlechtern, sollten Sie vor Akteneinsicht und Rücksprache mit Ihrem Verteidiger keinesfalls mit der Polizei sprechen! 

Das unerlaubte Entfernen vom Unfallort (§ 142 StGB), auch Fahrerflucht oder Verkehrsunfallflucht genannt, bietet eine Vielzahl an Verteidigungsansätzen, die vom Inhalt der Ermittlungsakte abhängig gemacht werden sollte. Sie sollten sich keinesfalls gegenüber der Polizei zu dem Tatvorwurf rechtfertigen oder äußern, um die Verteidigungsstrategie nicht zu gefährden. 

Fahren ohne Fahrerlaubnis ist kein Kavaliersdelikt und wird von der Staatsanwaltshaft zumeist – insbesondere in Wiederholungsfällen – verfolgt. Deshalb sollten Sie möglichst frühzeitig einen Verteidiger einschalten, der Sie gegen die Vorwürfe mit Nachdruck verteidigt. 

Bei der Trunkenheit im Straßenverkehr bzw. der Gefährdung des Straßenverkehrs geht es um weitaus mehr, als um eine Geldstrafe / Freiheitsstrafe: es droht der Entzug der Fahrerlaubnis mit einer Sperrfrist von vielen Monaten, teilweise Jahren. Für Berufskraftfahrer oder Pendler hängt davon zumeist die berufliche Existenz ab. Zugleich wird durch den vorläufigen Entzug der Fahrerlaubnis der strafgleiche Charakter für Sie als Beschuldigter häufig unmittelbar spürbar. Deshalb sollten Sie von Beginn an einen Verteidiger einschalten, der mit Ihnen das bestmögliche Vorgehen bespricht.

Die deutsche Justiz ist in diesem Bereich unnachgiebig: Drogen haben insbesondere im Straßenverkehr nichts zu tun. Deshalb wird das Führen eines Fahrzeugs unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln konsequent verfolgt. Dabei droht der Entzug der Fahrerlaubnis sowie eine Geld- oder Freiheitsstrafe.

So einfach funktioniert es!

  • Diskrete Onlinemeldung
  • Genau informiert über Ihr Verfahren
  • Transparente Kostendarstellung

Jetzt gegen Vorwurf verteidigen

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  • Fahrlässige Körperverletzung im Straßenverkehr
  • Nötigung im Straßenverkehr
  • Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort
  • Fahren ohne Fahrerlaubnis
  • Gefährdung des Straßenverkehrs
  • Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr
  • Trunkenheit im Straßenverkehr
  • Verbotenes Kraftfahrzeugrennen (§ 315 StGB)
  • Beleidigung im Straßenverkehr
  • Zulassen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis
  • Kennzeichenmissbrauch
  • Urkundenfälschung
  • Fahrlässige Tötung im Straßenverkehr
  • Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz (PfVG)

Unser wichtigster Tipp: Atmen Sie einmal tief durch. Ein Schreiben der Polizei, noch dazu als “Vorladung” überschrieben, wirkt einschüchternd. Leisten Sie der Vorladung keinesfalls Folge, Sie können zu 99,99% Ihre aktuelle Position nur verschlimmern. Nehmen Sie keinen telefonischen Kontakt mit der Polizei auf sondern wenden Sie sich schnellstmöglich an uns und teilen Sie uns Ihren Fall mit. 

Der allerwichtigste Tipp: Schweigen Sie. Das Gesetz sieht ausdrücklich vor, dass der Beschuldigte sich nicht zu den Vorwürfen äußern muss. Durch das umfassende Schweigen können Ihnen keine Nachteile entstehen. Insbesondere bedeutete das Schweigen nicht – wie häufig angenommen -, dass man dadurch die Tatvorwürfe stillschweigend zugeben würde. Das umfassende Schweigen in einem Ermittlungsverfahren ist eine neutrale und tausendfach praktizierte Ausübung der eigenen Beschuldigtenrechte.

Die Rechtsanwaltsgebühren hängen maßgeblich vom Verlauf des Verfahrens ab. Wird das Strafverfahren durch die Staatsanwaltschaft eingestellt, belaufen sich die Anwaltskosten auf knapp 700,00 Euro, wobei es sich hierbei nur um einen groben Richtwert handelt. Werden Sie angeklagt oder legt Ihr Verteidiger Einspruch gegen einen Strafbefehl ein und kommt es zur Hauptverhandlung, betragen die Rechtsanwaltsgebühren für ein durchschnittliches Verfahren mit 1-2 Hauptverhandlungstermineca. 1.100,00 – 1.500,00 Euro.

Werden Sie freigesprochen, muss der Staat die notwendigen Auslagen, wozu auch die regulären Anwaltsgebühren zähen, erstatten. 

Ein “Armenrecht” gibt es im Strafrecht nicht. In Fällen der notwendigen Verteidigung gem. § 140 StPO wird Ihnen ein Pflichtverteidiger beigeordnet. Dies geschieht unabhängig vom Verfahren und wird bei schweren Delikten oder wenn Sie als Beschuldigter nicht in der Lage sind, sich selbst zu verteidigen, veranlasst. Pflichtverteidiger in Deutschland sind – im Gegensatz zu amerikanischen Strukturen – keine Verteidiger zweiter Klasse sondern reguläre Rechtsanwälte, die vom Gericht beigeordnet werden. 

Bei einem strafrechtlichen Ermittlungsverfahren, insbesondere bei Straftaten im Straßenverkehr, geht es um viel: Entzug der Fahrerlaubnis, Fahrverbot, Geldstrafe, Freiheitsstrafe, Eintrag in das Führungszeugnis. 

Bei einem Ermittlungsverfahren stehen Sie als Beschuldigter den Ressourcen des gesamten staatlichen Ermittlungsapparats alleine gegenüber. Um dieses David-gegen-Goliath-Verhältnis einzuebnen, vertritt ein Strafverteidiger ausschließlich Ihre Interessen und stellt damit sicher, dass im Ermittlungsverfahren die entlastenden Umstände umfassend Berücksichtigung finden, um frühzeitig eine Einstellung des Verfahrens zu erreichen. 

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