Sie werden von Ihren Mitmenschen beleidigt?
Dann setzen Sie Ihre Entschädigung durch!

Wenn Sie im Straßenverkehr, im Internet oder im Alltag von Mitmenschen beleidigt werden, ist dies zumeist nicht nur strafbar, Sie haben auch einen Unterlassungsanspruch und Schmerzensgeldanspruch gegen den bzw. die Täter. Voraussetzung ist lediglich, dass die Beleidigung auch beweisen werden kann, z.B. ein Zeuge die Beleidigung gehört hat oder aufgenommen worden ist. Wir helfen Ihnen bei:

Beleidigung Schmerzensgeld

Die Beleidigung kann – abhängig von den Umständen und dem Inhalt der Beleidigung – zu einer schweren Persönlichkeitsverletzung führen, die ein Schmerzensgeld gem. § 253 BGB rechtfertigt. Dafür bedarf es einer gewissen Intensität der Beleidigung, gleichwohl wird von der Rechtsprechung auch kleinere Schmerzensgeldbeträge bei kleineren Beleidigungen zuerkannt. 

Zudem haben Sie gegen den Täter einen Unterlassungsanspruch. Das bedeutet, dass Sie den Täter verpflichten können, dass er eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abgibt, mit der er sich verpflichtet, die Beleidigung nicht noch einmal zu wiederholen. 

Sollte er Sie wiederholt beleidigen, löst dies eine empfindliche Vertragsstrafe gegen für den Täter aus, der an Sie gezahlt werden muss. Dies ist ein zumeist schnelles und effektives Mittel, um Ehrverletzungen zu verhindern. 

Zudem muss der Täter für den Unterlassungsanspruch die damit verbundenen Rechtsverfolgungskosten i.H.v. knapp 500,00 EUR tragen. Dies stellt neben dem auf die Zukunft gerichteten Unterlassungsanspruch als unmittelbare Zahlungspflicht eine unmittelbare und kostenintensive Reaktion auf die Beleidigungen dar.

Nachdem eine Anzeige erstattet und ein Strafantrag gestellt wurde, prüft die Polizei und Staatsanwaltschaft den angezeigten Sachverhalt. Es ist immer hilfreich, Zeugen benennen zu können, die die Beleidigung mitbekommen haben. Danach gibt es mehrere Möglichkeiten, wie fortgefahren wird. Es ist möglich, dass:

  • das Verfahren eingestellt wird
  • das Verfahren unter Auflage eingestellt wird
  • ein Strafbefehl erlassen wird
  • es zur Hauptverhandlung kommt.

Nach § 185 StGB ist bei einer Anzeige wegen Beleidigung eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe von bis zu 1 Jahr möglich – bei tätlichen Beleidigungen wie dem Anspucken des Opfers sind höhere Freiheitsstrafen möglich. Ersttäter erhalten überwiegend Geldstrafen.

Es gibt keinen festgelegten Bußgeldkatalog wie im Straßenverkehr – das Gericht entscheidet für jeden Einzelfall anhand der Schwere der Tat, des Kontexts der Beleidigung sowie den Vorstrafen des Täters über das Strafmaß. Die Geldstrafe bemisst sich in Tagessätzen und ist vom monatlichen Einkommen abhängig.

 

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Ja! Sie tragen kein Kostenrisiko. Der Täter muss unsere Kosten tragen. So können Sie risikolos Ihre Ansprüche verfolgen und den Fall in die Hände von Profis legen ohne Angst haben zu müssen, auf hunderten Euros an Anwaltskosten sitzen zu bleiben. Kommt es zu einem Gerichtsverfahren, besprechen wir mit Ihnen gemeinsam das weitere Vorgehen. 

Wir machen sowohl Unterlassungs- als auch Schmerzensgeldansprüche geltend. Zudem werden die Rechtsverfolgungskosten für unsere Beauftragung geltend gemacht. 

Wir können keine Fälle übernehmen, die von Beginn an erfolglos erscheinen, beispielsweise, weil der Anspruchsgegner nicht ermittelt werden kann oder die Beweislage aus unserer Sicht zu schlecht erscheint (“Aussage-gegen-Aussage”), dass die Anspruchsverfolgung aussichtslos ist. 

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